Perimenopause in Bern: Wenn dein Körper plötzlich anders reagiert

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Die ersten Anzeichen der Wechseljahre können lange da sein, bevor der Zyklus tatsächlich ausbleibt. Vielleicht bist du Anfang oder Mitte 40, hast noch regelmässig deine Periode und denkst deshalb gar nicht an die Wechseljahre. Und trotzdem fühlt sich etwas anders an. Du schläfst plötzlich schlechter.Du wachst nachts auf und bist warm, obwohl es früher kein Thema war.Dein Zyklus verändert sich langsam.Kurz vor der Periode bist du gereizter, erschöpfter oder innerlich unruhiger als früher.Dein Kopf fühlt sich manchmal wie in Watte gepackt an.Vielleicht bemerkst du auch mehr Spannung im Nacken, Kopfschmerzen oder das Gefühl, irgendwie ständig „auf Empfang“ zu sein. Und gleichzeitig läuft dein Leben weiter. Arbeit. Kinder. Familie. Haushalt. Beziehungen. Termine. Verantwortung. Vielleicht fragst du dich irgendwann: Warum ist mir das alles plötzlich zu viel? Vielleicht beginnt gerade ein neuer Lebensabschnitt Die Perimenopause, die Übergangsphase vor der eigentlichen Menopause, beginnt oft schleichend. Der Zyklus kann zunächst weiterhin regelmässig sein. Gleichzeitig verändert sich das Zusammenspiel der Hormone. Besonders Progesteron kann bereits früher und stärker schwanken. Das kann sich auf viele Bereiche auswirken: auf Schlaf, Stimmung, Energie, Wärmeempfinden und darauf, wie dein Nervensystem mit Belastung umgeht. Was früher problemlos funktioniert hat, fühlt sich plötzlich anders an. Vielleicht brauchst du mehr Ruhe.Vielleicht verträgst du Stress schlechter.Vielleicht merkst du erst jetzt, wie viel du eigentlich schon seit Jahren trägst. Und genau hier finde ich einen wichtigen Gedanken: Du musst nicht einfach noch besser funktionieren. Vielleicht darfst du beginnen, anders auf dich zu hören. Wenn das Nervensystem weniger Spielraum hat Unser Nervensystem ist ständig damit beschäftigt, zwischen Aktivität und Ruhe zu regulieren. Wir brauchen Anspannung.Wir brauchen Bewegung.Wir brauchen Fokus. Aber genauso brauchen wir Pausen, Schlaf, Sicherheit und Zeiten, in denen nichts von uns verlangt wird. In der Perimenopause kann sich dieses Gleichgewicht verändern. Was früher noch gut kompensierbar war, wird plötzlich spürbar: Und irgendwann meldet sich der Körper. Nicht unbedingt laut: Manchmal nur durch einen schlechteren Schlaf, durch innere Unruhe, weniger Energie, einen kürzeren Geduldsfaden oder Spannung im Körper. Vielleicht ist das kein Zeichen dafür, dass mit dir etwas nicht stimmt.Vielleicht beginnt dein Körper gerade, ehrlicher zu werden. Die Frauenmitte ist auch eine Zeit des Übergangs Ich erlebe diese Lebensphase als eine besondere Schwelle. Wir Frauen sind häufig viele Jahre darin geübt, zu geben. Wir kümmern uns um Kinder.Wir begleiten unsere Familien.Wir arbeiten.Wir organisieren.Wir halten vieles zusammen. Und irgendwann taucht eine Frage auf: Wo bleibe eigentlich ich? Die Perimenopause kann diese Frage verstärken. Nicht, weil plötzlich alles falsch ist. Sondern weil sich etwas verändert: Dein Körper verändert sich. Deine Bedürfnisse verändern sich. Deine Energie verändert sich. Und vielleicht darf sich auch deine Art verändern, mit dir selbst umzugehen. Craniosacral Therapie in der Perimenopause In meiner Praxis Cranio Essenza in Bern Bümpliz begleite ich Frauen in solchen Übergangsphasen. Die Craniosacral Therapie ist dabei für mich nicht einfach eine Methode, um einzelne Symptome „wegzumachen“. Vielmehr geht es darum, einen Raum zu schaffen, in dem dein Körper einmal nichts leisten muss. Du darfst ankommen.Du darfst still werden.Du darfst wahrnehmen, was gerade da ist. Und manchmal entsteht genau daraus etwas sehr Wertvolles: Du beginnst wieder zu spüren, was dir eigentlich guttut. Was beschäftigt dich gerade wirklich? In der Begleitung schauen wir deshalb nicht nur auf das, was dein Körper tut. Wir schauen auch auf deinen Alltag: Regulation beginnt nicht erst auf der Behandlungsliege Für mich gehört deshalb beides zusammen: die achtsame Berührung in der Craniosacral Therapie und das, was du zwischen den Sitzungen mitnimmst. Vielleicht bemerkst du plötzlich, dass du beim nächsten Termin nicht noch schnell etwas erledigen möchtest.Vielleicht gehst du früher schlafen.Vielleicht sagst du einmal Nein.Vielleicht sitzt du morgens fünf Minuten im Garten, bevor der Tag beginnt.Vielleicht spürst du beim nächsten Familientrubel: Ich bin gerade über meiner Grenze. Das sind kleine Dinge. Aber genau dort beginnt für mich Selbstregulation. Nicht darin, noch mehr leisten zu können – sondern darin, dich selbst wieder wahrzunehmen. Und vielleicht ist das die eigentliche Einladung dieser Lebensphase Die Perimenopause ist kein Versagen des Körpers. Sie ist ein Übergang. Ein Lebensabschnitt, in dem sich vieles neu sortieren darf. Vielleicht musst du nicht mehr alles halten wie bisher.Vielleicht darfst du dich fragen: Was brauche ich jetzt? Nicht irgendwann. Nicht wenn alle anderen versorgt sind. Jetzt. Ich befinde mich selbst in dieser Lebensphase und kenne deshalb nicht nur die theoretische Seite dieses Übergangs. Auch ich beobachte, was sich verändert, wo mein Körper mehr Ruhe einfordert und welche alten Gewohnheiten plötzlich nicht mehr funktionieren. Genau daraus entsteht meine Begleitung: Weniger gegen den Körper arbeiten – mehr ihm zuhören. Wenn du erste Veränderungen bemerkst, obwohl du noch mitten im Zyklus stehst, musst du damit nicht alleine sein. Und wenn du dich fragst, ob das, was du gerade erlebst, vielleicht bereits mit der Perimenopause zusammenhängen könnte, darfst du dieser Frage nachgehen. Hinweis: Bei starken, neuen oder belastenden Beschwerden ist eine medizinische Abklärung bei deiner Ärztin oder deinem Arzt sinnvoll. Craniosacral Therapie kann dabei eine ergänzende Möglichkeit sein, dir selbst in dieser Übergangszeit mehr Raum, Ruhe und Wahrnehmung zu schenken. Craniosacral Therapie für Frauen in der Perimenopause in Bern In meiner Praxis in Bern Bümpliz begleite ich Frauen, die viel geben, lange funktioniert haben und spüren, dass jetzt etwas Neues beginnt. Vielleicht ist es Zeit, wieder ein Stück mehr bei dir anzukommen. Möchtest du dir diesen Raum schenken?Erfahre mehr über meine Arbeit bei Cranio Essenza in Bern Bümpliz oder vereinbare ganz unkompliziert deinen Wunschtermin:👉 Termin vereinbaren

Craniosacral Therapie während Schwangerschaft in Bern: Warum Regulation bei dir beginnt

Nathalie Briatore bei einer entspannenden Craniosacral Behandlung für Schwangere in Bern Bümpliz.

Wie Craniosacral Therapie dein Nervensystem in Schwangerschaft, Mutterschaft und Familienalltag unterstützen kann. Muttersein bedeutet oft, für andere da zu sein. Zu tragen.Zu organisieren.Zu begleiten.Zu funktionieren, selbst dann, wenn die eigenen Kräfte längst erschöpft sind. Gerade in Schwangerschaft, Wochenbett oder im Familienalltag gerät das eigene Spüren dabei manchmal leise in den Hintergrund. Viele Frauen kommen erst dann bei sich selbst an, wenn der Körper beginnt, Signale zu senden: Erschöpfung.Innere Unruhe.Anspannung.Reizbarkeit.Das Gefühl, ständig „an“ zu sein. Dein Nervensystem als Anker für die ganze Familie Und oft zeigt sich die Belastung nicht nur bei ihnen selbst, sondern auch im Familienalltag. Denn Kinder sind eng mit dem Nervensystem ihrer Bezugspersonen verbunden. Sie spüren Stress, Anspannung und Überforderung – genauso wie Ruhe, Sicherheit und Regulation. Nicht als Problem.Sondern als Resonanz. Deshalb beginnt Veränderung oft nicht beim Kind, sondern bei dir. Wenn dein Nervensystem wieder zur Ruhe finden darf, verändert sich häufig auch das Feld um dich herum. Begegnungen werden weicher. Reaktionen weniger impulsiv. Der Alltag fühlt sich etwas weniger schwer an. Nicht perfekt.Aber regulierter. Sanfte Unterstützung durch Craniosacral Therapie in Bern Genau hier kann die Craniosacral Therapie in Bern Frauen dabei unterstützen, ihr Nervensystem zu regulieren und wieder mehr innere Ruhe zu finden. Durch sanfte Berührungen entsteht ein Raum, in dem dein Körper loslassen darf. Das Nervensystem wird eingeladen, aus dem dauernden Funktionieren wieder in mehr Ruhe und Sicherheit zu finden. Viele Frauen beschreiben nach einer Sitzung: Es geht dabei nicht darum, „besser zu funktionieren“. Sondern darum, wieder in Verbindung mit dir selbst zu kommen. Denn auch du darfst gehalten sein. Gerade in Lebensphasen, in denen du so viel für andere trägst. Dein Termin im Schloss Bümpliz In meiner Praxis in Bern begleite ich Frauen rund um Schwangerschaft, Mutterschaft und in herausfordernden Lebensphasen mit sanfter Craniosacral Therapie. Das alte Schloss in Bümpliz ruhiger Ort, an dem du einfach ankommen darfst. Möchtest du mehr darüber erfahren, wie die Regulation deines Nervensystems auch die Bindung zu deinem Baby stärkt? Hier geht es zu meinem Angebot für Familien und Geburtsintegration.

Schleudertrauma & Hirnerschütterung: Warum Symptome bleiben und wie dein Nervensystem wieder Ruhe findet

Nathalie Briatore bei einer sanften Craniosacral-Behandlung am Kopf zur Entspannung des Nervensystems.

Ein Unfall ist vorbei.Vielleicht war es ein Sturz, ein Fahrradunfall oder ein Schleudertrauma. Äusserlich scheint vieles wieder in Ordnung zu sein.Und doch spürst du: Etwas ist anders. Vielleicht kennst du das Gefühl, dass dein Körper nicht mehr ganz zur Ruhe kommt. Wenn Beschwerden bleiben Viele Menschen erleben nach einem Unfall Symptome wie: Oft sind medizinisch keine akuten Befunde mehr sichtbar –und trotzdem ist der Körper noch nicht im Gleichgewicht. Besonders für Mütter ist diese anhaltende Unruhe eine Belastung, da das eigene Nervensystem auch die Co-Regulation für die Kinder übernimmt. Wenn das eigene „Gefäss“ voll ist, wird der Alltag mit Familie oft zur Zerreissprobe. (Siehe dazu mein Blogbeitrag zum Thema Eltern-Burnout) Was im Nervensystem passiert Ein Unfall ist für den Körper ein Schock. In solchen Momenten aktiviert dein Nervensystem einen Schutzmechanismus:Es geht in Alarmbereitschaft. Das ist sinnvoll – es hilft dir, schnell zu reagieren und dich zu schützen. Doch manchmal bleibt ein Teil dieser Spannung im System bestehen.Der Körper findet nicht vollständig zurück in einen Zustand von Ruhe und Sicherheit. Dann können Symptome bleiben, obwohl „eigentlich alles überstanden ist“. Nicht, weil etwas „falsch“ ist –sondern weil dein System noch nicht ganz abgeschlossen hat, was passiert ist. Wenn der Körper nicht einfach „loslassen“ kann Viele Menschen hören nach einem Unfall Sätze wie: „Du musst einfach wieder vertrauen.“„Versuch zu entspannen.“ Doch oft ist genau das nicht so einfach. Denn Entspannung ist keine Entscheidung.Sie entsteht, wenn dein Nervensystem sich sicher genug fühlt. Und genau hier kann eine sanfte, körperorientierte Begleitung ansetzen. Wie Craniosacral Therapie unterstützen kann Die Craniosacral Therapie arbeitet mit feinen, achtsamen Berührungen. Sie setzt nicht am Symptom an,sondern unterstützt dein Nervensystem dabei, wieder in einen regulierten Zustand zu finden. In diesem Raum kann dein Körper: Viele Menschen berichten, dass sich Symptome dadurch verändern –nicht durch Druck oder „Behandlung“,sondern weil ihr System beginnt, sich neu zu ordnen. Du bist nicht „zu sensibel“ –dein Nervensystem versucht, dich zu schützen. Ein erster Schritt zurück zu dir Nach einem Unfall braucht der Körper oft mehr Zeit, als wir denken. Zeit, um zu verarbeiten.Zeit, um sich wieder sicher zu fühlen.Zeit, um wirklich anzukommen. Manchmal genügt schon ein erster Moment von Ruhe,in dem dein System spürt: Es ist wieder in Ordnung. Deine Begleitung in Bern Bümpliz Spürst du, dass dein System noch im Alarmmodus ist? In meiner Praxis im Alten Schloss Bümpliz begleite ich Frauen in solchen Phasen –achtsam, ruhig und individuell. Wenn du spürst, dass dein Körper nach einem Unfall Unterstützung braucht,bin ich gerne für dich da.

Dauerhaft im Überlebensmodus? Wie du dein Nervensystem regulierst und Erschöpfung löst

Craniosacral Therapie Bern - Regulation des Nervensystems bei Stress

Hast du das Gefühl, nur noch zu funktionieren? Viele Frauen erleben heute einen Alltag, der sich wie ein endloses Hamsterrad anfühlt. In meiner Praxis in Bern begegne ich immer häufiger Menschen, deren Nervensystem im „Überlebensmodus“ feststeckt. Aber was bedeutet das biologisch eigentlich, und wie kommst du dort wieder raus? Was ist der Überlebensmodus? Der Überlebensmodus ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Stress oder Gefahr. Er hilft uns, Herausforderungen zu meistern. Verbleiben wir jedoch zu lange in diesem Zustand, hat das Folgen für unsere Gesundheit. Der Hauptakteur: Das vegetative Nervensystem Dieses System steuert alle Körperfunktionen autonom – also ohne unseren willentlichen Einfluss. Es besteht aus einem faszinierenden Team: Wenn das Gleichgewicht kippt: Chronischer Stress Unser System kann kaum zwischen realen Gefahren (einem Unfall) und eingebildeten Gefahren (ständiges Gedankenkarussell) unterscheiden. Bleiben die Alarmsignale dauerhaft bestehen, entsteht ein Teufelskreis. Symptome eines dysregulierten Nervensystems Die Betroffenen gewöhnen sich oft an diesen Zustand, doch der Körper sendet deutliche Signale: Stillstand als letzter Ausweg: Der „Freeze“-Zustand Wenn Kampf oder Flucht nicht mehr möglich sind, wählt der Körper die letzte Eskalationsstufe: das Einfrieren (Freeze). Man fühlt sich wie unter einer nassen Wolldecke gefangen – emotional taub, erschöpft und hilflos. Umgangssprachlich nennen wir das oft Burnout oder Erschöpfungsdepression. Vom Kopf zurück in den Körper Um aus der Starre oder dem Dauerstress auszusteigen, reicht „darüber nachdenken“ oft nicht aus, da das vegetative Nervensystem nicht willentlich gesteuert wird. Es braucht körperorientierte Ansätze: Wie Craniosacral Therapie in Bern helfen kann In meiner Praxis Cranio Essenza in Bern Bümpliz steht die Regulation deines Nervensystems im Zentrum. Durch sanfte, achtsame Berührungen und begleitende Gespräche signalisieren wir deinem System: „Du bist jetzt sicher. Du darfst loslassen.“ Mein Ziel für dich: Dein Weg aus dem Hamsterrad Spürst du, dass dein System auf Hochtouren läuft oder du dich innerlich leer fühlst? Warte nicht, bis der totale Zusammenbruch kommt. Gönn dir eine Pause, in der du nichts leisten musst.

Das Geschenk des Dazwischen: Schwellenmomente als Chance zur Neuausrichtung

Begleitung in Schwellenmomenten und Übergängen in Bern, Blick auf die Karlsbrücke in Prag im Nebel.

Eine persönliche Entdeckung an der Moldau An Silvester stand ich in Prag – einer Stadt, deren Name übersetzt „Schwelle“ bedeutet (prah). Als ich über die Karlsbrücke lief, wurde mir etwas ganz deutlich bewusst: Das Überqueren einer Schwelle ist ein aktiver Prozess. Man verlässt das bekannte Ufer, befindet sich für einen Moment über dem fliessenden Wasser des Unbekannten und steuert auf das neue Ufer zu. Prag hat mich daran erinnert, dass diese Übergänge oft kraftvoll und gleichzeitig herausfordernd sind. Wir befinden uns im „Dazwischen“, und genau dort liegt oft eine tiefe, fast unerklärliche Erschöpfung. In Prag ist es für viele eine tiefe Tradition, am Silvesterabend oder am Neujahrstag über die Karlsbrücke zu gehen. Es ist mehr als nur ein Brauch – es ist ein ritueller Akt. Man begibt sich ganz bewusst über die Schwelle zwischen dem, was war, und dem, was kommt. Dieses bewusste Ausschreiten der Schwelle ist es, was uns oft im Alltag fehlt. Wir stolpern von einem Jahr ins nächste, von einer Lebensphase in die folgende, ohne innezuhalten. Doch genau in diesem rituellen ‚Über-die-Brücke-Gehen‘ liegt die Kraft: Wir anerkennen den Übergang. Wir erlauben uns, im ‚Dazwischen‘ zu sein, bevor wir am anderen Ufer neu ankommen. Warum das „Dazwischen“ uns müde macht In meiner Praxis in Bern begegne ich täglich Frauen, die sich genau an einer solchen Schwelle befinden. Oft wissen wir noch gar nicht, wie wir diesen Übergang benennen sollen – wir spüren nur, dass das Alte nicht mehr passt. An einer Schwelle muss unser System Altes loslassen, um Platz für Neues zu schaffen. Das kostet enorme Energie. Oft reagiert der Körper mit Stress, Rücken- oder Nackenschmerzen. Es ist eine Form der Entkörperlichung – wir verlieren den Kontakt zu uns selbst, während wir versuchen, im Aussen weiter zu funktionieren. Drei Türen für deine Neuausrichtung Je nachdem, wo du gerade an deiner Schwelle stehst, biete ich dir unterschiedliche Wege an, um wieder in deine innere Ordnung zu finden: Fazit: Die Stille ist kein Stillstand Diese Stille an der Schwelle ist keine Leere, sondern ein pulsierendes Herzfeld. Es ist die Einladung zu einem „inneren Abstieg“, damit Heilung und Neuausrichtung geschehen können.

Körpergeschichten & Geburtsprägung: Was wir erinnern, ohne Worte zu haben

Geburtsprägung und Baby Craniosacral Therapie Bern Bümpliz – Regulation des Nervensystems

Was wir erleben, bevor wir Worte haben, prägt unser gesamtes Nervensystem. In meiner aktuellen Fortbildung am Da-Sein Institut vertiefe ich mein Wissen zur Pränatal- und Geburtsbegleitung. Erfahre in diesem Artikel, wie wir frühe Körpererinnerungen bei Neugeborenen, Kindern und Frauen in meiner Berner Praxis sanft regulieren können.

Hochsensibilität: Wenn die Welt intensiver anklopft

Hochsensibilität und Craniosacral Therapie Bern – Seerose als Symbol für Sensibilität

Ist die Welt dir manchmal zu laut oder zu viel? Hochsensibilität ist keine Schwäche, sondern eine besondere Gabe. Erfahre, wie du deine Feinfühligkeit verstehst und mit Craniosacral Therapie in Bern zu innerer Balance und neuer Kraft findest.